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Mit den Augen der Mutter

Die eigenen Kinder sind immer die schönsten. Wissenschaftler wissen jetzt auch warum. In Gegenwart geliebter Personen werden Hirnregionen, die für soziales Urteilsvermögen zuständig sind, einfach ausgeschaltet. Forscher scannten die Hirne von 20 Müttern, während diese einmal Bilder ihrer eigenen Kinder und einmal Bilder anderer Babys betrachteten. Nur der Anblick des eigenen Nachwuchses veränderte die speziellen Gehinregionen.

Trotzdem hab ich die schönsten Kinder! ;-)

 

Junge oder Mädchen?

Das nicht allein der Zufall entscheidet, fand kürzlich ein italienischer Forscher heraus. Das Gewicht der Mutter vor der Geburt habe offenbar Einfluss auf das Geschlecht des Kindes. Er wertete fast 10.000 Geburten aus und kam zu dem Ergebnis: Frauen mit einem Gewicht von weniger als 54,6 kg gebären deutlich weniger Jungen als andere Schwangere!

Was jetzt? Essen oder abnehmen???

 

Rosa und Blau

Wussten Sie warum Mädchen rosa und Jungen blau tragen? Hellblau ist die Farbe des Himmels und des göttlichen Schutzes für den Sohn. Rosa steht für Gesundheit und Unbeflecktheit.

Jungs kriegen wieder das bessere!!

 

Rumschreien bringt nichts

Ihr nachwuchs reizt Sie zur Weißglut, immer wieder das gleiche. Bleiben Sie ruhig, und schonen Ihre Stimme. Werden Eltern bei jeder Kleinigkeit laut, reagieren die Kinder irgendwann nicht mehr. Besser: Gehen Sie mit Ihrem Kind auf Augenhöhe, und erklären Sie ihm ganz ruhig und bestimmt, warum Sie etwas nicht gut finden!

Wenn das mal immer so einfach wär!

 

Lieber halbe Portionen

Packt den Kindern die Teller nicht so voll raten Ärzte. Tests hätten gezeigt, dass die Kleinen dann mehr in sich hineinstopfen auch über den Hunger hinaus. Dagegen kamen Kinder, die sich ihr Essen selbst nehmen durften, den angemessenen Portionen sehr nahe.

 

Gesunde Ernährung macht klug.

Keine.Chips, Süßigkeiten   Fertiggerichte, Getränke mit Farbstoff oder Zusatzstoffen. Das fand die Uni Southhampton/England beim Test mit Zwillingen heraus. Der Zwilling der die o.g. Lebensmittel weg ließ, erreichte bei einem IQ Test 15 Punkte mehr als der andere. Vorher hatten beide dieselben Werte.

OH OH 

 

Lesen macht schlau!

Das wissen Eltern längst. Aber auch Vorlesen fördert das Lernverhalten von Kindern, fanden Forscher heraus. Die Gute Nacht Geschichte als Einschlafritual kann Bildung schöner sein?

NEE

 

Schützt ein Kaiserschnitt die Blase?

Nein, sagen norwegische Ärzte nach einer Studie mit 15.000 Frauen. Bei Kinderlosen Frauen liege das Risiko bei 10%, nach Kaiserschnitt 15,9% und nach Spontangeburten bei 21%.Diese Werte seien keine Rechtfertig für mehr Kaiserschnitte.

Schade

 

Gesünder mit Schale

Gewaschen, aber nicht geschält: So sind Äpfel, Birnen Möhren und Tomaten am gesündesten. Die Masse der wichtigen sekundären Pflanzenstoffe sitzt nämlich dicht unter der Haut. Am besten gewöhnen Eltern ihre Kinder also früh an ungeschältes Obst.

 

Penaten

Wußten Sie schon, dass Penaten römische Schutzgötter waren? Sie sollten dafür sorgen, daß es er Familie gut ging.

Wenn´s hilft!?!

 

Sauber aber nicht rein

Sauberkeit und Hygiene können sich bei Kindern auf das Wesentliche beschränken erklären Kinderärzte:

+ Katzenwäsche morgens und abends

+ Händewaschen vor dem Essen, nach der Toilette und nach dem Spiel draussen.

+ regelmässig Zähneputzen

- tägliches Duschen oder Baden (greift die Haut an)

- eine keimfreie Wohnung (fördert Allergien)

 

Muttermilch nicht in die Mikrowelle

Muttermilch empfiehlt sich nicht für die Mikrowelle. Das ungleichmässige erhitzen kann den Gehalt von Abwehrstoffen und der antibakteriellen Substanz Lysozym reduzieren. Deshalb Muttermilch nur im Babykostwärmer erhitzen!

Aber vorher abpumpen! :-)

 

Fördern auf dem Drehstuhl

Wie sehr Schaukeln und Wippen Babys fördert demonstrierten jetzt Forscher in den USA. Sie baten Mütter sich regelmäßig mit ihren Kleinen auf einem Drehstuhl zu drehen; nach jeder Runde gab es eine kurze Pause. Ergebnis: Die Bewegungsentwicklung der Babys verlief deutlich schneller als bei den anderen. 

Hui Hui      

 

Mehr in der Tüte

Normale Tüte Gummibärchen ist heute um 200 % größer als vor 30 Jahren, bei Chips sind es sogar 300%. Schokoriegel wuchsen binnen 7 Jahren um 53%.Die Folge: Kleine Schleckermäuler naschen mehr davon- und werden schneller dick! Lieber Miniportionen kaufen - auch wenns teurer ist.

Wir habens ja!

 

Schwanger? Fisch macht fröhlich

Omega 3 Fettsäuren schützen Schwangere nicht nur vor Frühgeburten, sondern auch vor Depressionen. Die besten Lieferanten sind Kaltwasserfische wie Makrele, Lachs und Hering. Zwei Portionen pro Woche wären ideal.  

Bäh

 

Karies

ist ansteckend. Deshalb vermeiden es Eltern und Geschwister am besten den Schnuller oder Löffel von Baby abzu- schlecken. Sie können dabei Karieserreger übertragen. Besonders leicht  stecken sich Kinder im Alter von 19-31Monaten an. Küsschen sind aber harmlos

Glück gehabt

 

Karottenflecken

Nach dem Waschen die Wäschestücke in die Sonne hängen. Wirkt wie von Zauberhand! Die Flecken verschwinden!

Hokuspokus

 

Sind Jungen aggressiver als Mädchen? 

Eindeutig nein, denn kleine Jungen sind von Natur aus genauso wild oder sanft wie Mädchen. Aber Eltern erziehen Töchter meist unbewusst anders als Söhne. Jungen sieht man es eher nach wenn sie mal ausrasten. Paßt ein Junge nicht in dieses klassische Rollenbild, sind vor alles Väter besorgt und ermutigen ihre Söhne das zu tun, was sie selbst als kleine Jungen gelernt haben!  

Hört,Hört

 

Hotel Mama

Im Kindergarten geht vieles, zu Hause aber nicht. Was tun?

Den Kindern viel Selbstständigkeit zutrauen. (Beim Tischdecken, Anziehen usw.)

Eindeutig erklären: Ich möchte das du auch Zuhause machst, was du im Kindergarten kannst.

Zeitdruck vermeiden.

Nur in "wirklichen Notfällen" helfen.

 

Wenig Schutz im Flitzer

Für Mütter sind City Flitzer Ideal. Crashtests haben gezeigt, daß die kleinen keinen zuverlässigen Schutz bieten. Um Kinder darin gut zu sichern folgendes:

Das Kind immer im Kindersitz mitnehmen.

Bein Kauf und Einbau darauf achten, daß der Sitz fest montiert ist.

Wenn möglich den Kindersitz in der Mitte der Rückbank montieren.

Denkt dran!

 

Erziehung ist:

Liebe zu schenken!

Streiten zu dürfen!

Zuhören zu können!

Grenzen zu setzen!

Freiraum zu geben!

Gefühle zu zeigen!

Zeit zu haben!

Mut zu machen!

Väter, hört Euch das an!

 

Nase putzen: ein Kinderspiel 

                                     Nase ins Taschentuch halten, ein Loch zudrücken, Mund schliessen, schnäuzen: So putzen Kinder die Nase richtig. Zum Üben empfiehlt sich  ein Spiel: Wer pustet länger aus einem Nasenloch? - Aber nicht Wer pustet fester?- Denn dabei gerät viel Schleim in die Nebenhöhlen.          

 

 

Der Teufelsreis auf dem Klo-Verstopfung

Das hilft dagegen:

* ein Müslibrei zum Frühstück, keine Cornflakes

* ausschlisslich Vollkornbrot

*mehrfach täglich Rohkost (Obst und Gemüse)

* Joghurt und Quarkspeisen mit Kleie (5g/Tag)

* viel Flüssigkeit

* wenig Süsses

* viel Bewegung

* feste Mahl- und Toiletten-Zeiten

 

Dreimonatskoliken

Ungefähr 10 – 15 Prozent aller Babys leiden unter so genannten Dreimonatskoliken. Dies sind schmerzhafte Krämpfe und starke Blähungen während der ersten drei Lebensmonate. Jungen sind häufiger davon betroffen als Mädchen. Die genauen Ursachen für die Dreimonatskolik sind noch nicht ausreichend geklärt. Mögliche Auslöser sind jedoch das Verschlucken von Luft, wenn der Säugling zu hastig trinkt und die noch nicht vollständige Entwicklung der Darmtätigkeit. Zudem wird angenommen, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu den Krämpfen führen können.
Wenn ein Baby unter der schmerzhaften Kolik leidet, kann eine Bauchmassage oder ein gewärmtes Kirschkernkissen für Entspannung und Linderung sorgen, so Dr. med. Gunhild Kilian-Kornell vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).
Manchen Kindern hilft es auch, wenn sie bäuchlings im „Fliegergriff“ auf dem Unterarm herumgetragen werden.
Bei anhaltenden Beschwerden sollten die Eltern jedoch unbedingt einen Kinderarzt aufsuchen, um andere Krankheiten auszuschließen.

Meistens hilft aber doch nur beten!

 

Sanfte Wehen durch Nelken

Ein ungewöhnliches Mittel, um Geburten einzuleiten setzen Ärzte und Hebammen in Euskirchen ein: mit Nelkenblätteröl getränkte Tampons, die werdende Mütter eine Stunde in der Scheide lassen. Die Wehen setzen danach ganz sanft ein! Dei einzige Nebenwirkung ist nur ein Wärmegefühl!

Weitersagen an alle Hebammen!

 

Antibiotikum erhöht Allergierisiko

Wenn Babys innerhalb der ersten sechs Lebensmonate mindestens einmal mit Antibiotika behandelt wurden, steigt ihr Risiko, später an Allergien und Asthma zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gruppe von Forschern der Henry Ford Klinik in Detroit. Den Wissenschaftlern zufolge leiden Kinder, die im ersten Halbjahr ihres Lebens ein- oder mehrmals Antibiotika schlucken mussten, im Schulalter anderthalb Mal öfter an Allergien und zweieinhalb Mal öfter an Asthma.
Die Leiterin des Teams, Christine Cole Johnson, plädiert nicht für ein generelles Verbot von Antibiotika: „Ich warne nur, vorsichtiger mit Antibiotika in jungen Jahren umzugehen. In der Vergangenheit sind Antibiotika oft ohne zwingenden Grund verschrieben worden.“


Umgangsrecht gilt erst wenn Vater feststeht!

Die Mutter eines ehelichen Kindes muß dem vermeintlichen Vater erst dann ein Umgangsrecht einräumen, wenn die Vaterschaft auch eindeutig feststeht.

Davon geht man doch eigentlich aus, oder?!?

 

Pampers

Wussten Sie, daß die Einmalwindel von einem amerikanischen Großvater erfunden wurde, der von der Stoffwindel die Nase voll hatte? Vor genau 30 Jahren, im Herbst 1973 kam die Pampers als erste Einmalwindel nach Deutschland.

Danke, Danke, Danke

 

Schlafen und Weinen

Schlafen: In den ersten 3 Monaten gelten 14-18 Stunden als normal. Manche Babys kommen schon in den ersten Lebenswochen mit 12 Stunden aus, andere brauchen 20.

Schreien: Die ersten 2 Wochen sind meistens ruhig, danach steigern sich die Schrei-Zeiten, wobei  es um die sechste Woche einen Höhepunkt gibt. Zwischen 1,5-3 Stunden täglich und bis zum Ende des dritten Monats wieder weniger wird.

Herr erbarme Dich! 

 

Den Beckenboden trainieren

Es lohnt sich, die von der Hebamme empfohlenen Übungen gewissenhaft zu machen. Das beweist eine Studie in Norwegen: Drei Monate nach der Geburt hatten 80 von 100 Frauen dank des Trainings keine Probleme mit unfreiwillig tröpfelndem Urin. Bei den untrainierten waren es 68 von 100.

Also, auf die Plätze fertig, los!

 

Frühgeburten durch Lakritz

 Einmal dürfen Schwangere der Versuchung nachgeben, aber bitte nicht ständig. Die Pflanze aus der Lakritz hergestellt wird enthält Glycyrrhizin und das treibt den Blutdruck hoch. Bei Schwangeren die oft grosse Mengen an Lakritz naschten, stieg das Risiko einer Frühgeburt um das doppelte!

Pech für Haribo!

 

Tee-Wasser muß kochen.

Bitte keine Teebeutel in der Nuckelflasche mit kaltem oder lauwarmen Wasser übergießen oder in der Mikrowelle erwärmen! Davor warnt die Berliner Gesundheitsverwaltung, nachdem in Proben von Fenchel-Anis-Kümmeltees Salmonellen gefunden wurden. Wenn Teebeutel mit kochendem Wasser übergossen werden sei die Salmonellengefahr jedoch gebannt.

Na dann, Kessel an!

 

Plötzlicher Kindstod

Bei Babys, die einen Schlafsack tragen, ist das Risiko des Plötzlichen Kindstods deutlich gesenkt. Das Städtische Klinikum in Solingen startete nun ein Pilotprojekt, bei dem frischgebackene Eltern die Schlafsäcke als Gratisgabe bekommen.
Babys können die Schlafsäcke nicht über das Gesicht ziehen und damit die Atemwege blockieren. Die Ausschnitte an Armen und Beinen verhindern, dass sich die Kleinen während des Schlafes auf den Bauch drehen. Zudem sorgen die Baumwollschlafsäcke für ein gleich bleibendes Wärmeniveau. So wird eventuelle Überwärmung verhindert. All diese Faktoren sind mögliche Auslöser des Plötzlichen Kindstodes. Während in den Niederlanden durchschnittlich nur noch eines von 10 000 Babys dem Phänomen zum Opfer fällt, sind es in Deutschland noch sechs Mal und in Nordrhein-Westfalen sogar acht Mal so viele, berichtet der Solinger Oberarzt Volker Soditt. Deswegen habe man sich in Solingen zum Handeln entschieden. «Die Verwendung der Schlafsäcke sollte aber nur eine von mehreren Maßnahmen sein», mahnt der Mediziner. Zusätzlich sollten die Eltern darauf achten, dass ihre Kinder in rauchfreien, nicht zu warmen Räumen, ohne Tücher und Kuscheltiere in Kopfnähe und vor allem auf dem Rücken schlafen.

 

Kinder brauchen Flüssigkeit

Denken Sie daran, Ihrem Kind genug zu trinken anzubieten. Welche Menge?

4 Monate bis 1 Jahr: 400 ml pro Tag.

1 bis 4 Jahre:            820 ml pro Tag.

4 bis 7 Jahre:            940 ml pro Tag.

Na dann, Prost 

 

Kind hat Gift geschluckt?

Geben Sie folgende Meldungen an, wenn Sie den Rettungswagen informiert haben:

Wer hat sich vergiftet.

Womit hat sich das Kind vergiftet.

Wieviel Gift wurde aufgenommen.

Wann wurde das Gift aufgenommen.

Wie wurde es aufgenommen. Geschluckt oder eingeatmet.

Welche Vergiftungser-

scheinungen sind bereits aufgetreten

Welche Risikofaktoren sind bekannt. Allergie?

 

Im Herbst wirds eher ein Junge

In keiner Jahreszeit werden so viele Jungen gezeugt wie im Herbst. Dies berichtet die Zeitschrift „vital“ in ihrer neuesten Ausgabe. Von September bis November entsteht bei 54 Prozent der Paare ein Junge, zwischen März und Mai nur bei 49 Prozent. Den tieferen Grund dafür sieht der Gynäkologe Dr. Angelo Cagnazzi von der Poliklinik in Modena darin, dass Jungs während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt eher sterben. Die Natur steuert gegen, indem Frauen vor allem dann Jungs bekommen, wenn die Jahreszeit für Schwangerschaft und Geburt optimal ist – nämlich im Frühling und Frühsommer.

Jetzt aber schnell!

 

Im Winter mehr Mädchen

 

Sie wünschen sich ein Mädchen? Dann sollten Sie am besten im Winter in einem kalten Raum Sex haben. Die Wahrscheinlichkeit für einen Jungen steigt mit der temperatur, entdeckte ein Zoologe.

 

Ein Zoologe?

Honig

Kinder unter einem Jahr sollten niemals Honig bekommen. Dieser enthält Botulinussporen (die zur Lebensmittelvergiftung führen können); das Verdauungssystem der Babys ist noch nicht ausreichend entwickelt, um diese abtöten zu können

 

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